Gründungssemester an der Uni Bayreuth: Ein Semester für die eigene Geschäftsidee
An der Universität Bayreuth können Studierende ein Gründungssemester nutzen, um gezielt an einer eigenen Geschäftsidee zu arbeiten. Beantragt wird das Semester mithilfe der Gründungsberatung bei der Studierendenkanzlei. Begleitend gibt es individuelle Betreuung und Zugang zu Events für Gründungsinteressierte, Start-ups und angehende Gründerinnen und Gründer.

Wer an der Uni Bayreuth studiert und eine Geschäftsidee weiterentwickeln möchte, kann dafür ein eigenes Gründungssemester beantragen. Das Angebot richtet sich an Studierende, die eine Idee nicht nur nebenbei verfolgen wollen, sondern sich für eine begrenzte Zeit gezielt darauf konzentrieren möchten.
Nach Angaben der Universität Bayreuth kann das Gründungssemester mithilfe der Gründungsberatung bei der Studierendenkanzlei beantragt werden. In dieser Zeit können Gründerinnen und Gründer ihre Ideen weiterentwickeln. Die Gründungsberatung begleitet individuell und bietet Zugang zu Events für Gründungsinteressierte, Start-ups und angehende Gründende.
Für viele Studierende ist das besonders interessant, weil eine Gründung oft zwischen Vorlesungen, Prüfungen, Nebenjob und Alltag hängen bleibt. Das Gründungssemester schafft dafür eine klarere Struktur: Die Idee bekommt Raum, Beratung und Anschluss an das Bayreuther Gründungsumfeld.
Laut Infografik der Uni Bayreuth gelten für die Beantragung Fristen: für das Wintersemester bis 1. Oktober, für das Sommersemester bis 1. April. Als Beurlaubungsgrund wird die Umsetzung der Gründungsidee genannt; bei Bedarf kann auch ein zweites Semester beantragt werden.
Ansprechpartner ist laut Institut für Entrepreneurship & Innovation Dr. Andreas Kokott aus der Gründungsberatung / Schutzrechtsmanagement.