Archäologisches Museum: Bayreuths Blick in die frühe Geschichte
Mitten in Bayreuth, im Italienischen Bau des Neuen Schlosses, liegt ein Museum, das weit über die Stadtgrenzen hinaus in die frühe Geschichte Oberfrankens führt. Das Archäologische Museum des Historischen Vereins Oberfranken zeigt Funde von der Altsteinzeit über das Mesolithikum und die Frühlatènezeit bis ins Mittelalter. Die Exponate stammen vorwiegend aus dem östlichen Oberfranken. Regionale Schwerpunkte sind die Fränkische Schweiz und das Bayreuther Umland. Besonders hervorgehoben werden jungsteinzeitliche Steinäxte, mehr als 80 Tongefäße aus der Hallstattzeit sowie keltischer Bronzeschmuck. Neben Text- und Schautafeln gehören auch Rekonstruktionen eines Webstuhls, eines Steinbohrers und eine originale Schiebemühle zur Ausstellung. Dadurch wird die frühe Geschichte nicht nur gezeigt, sondern auch als handwerkliche und alltägliche Welt erfahrbar. Ein besonderer Raum ist außerdem das eingegliederte Jagdzimmer mit naturalistischen Stukkaturen von J. B. Pedrozzi. Praktisch liegt das Museum zentral in der Ludwigstraße 25 b. Laut museen.de ist es von Ende April bis Anfang November samstags von 10 bis 15 Uhr sowie am ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Mitten in Bayreuth, im Italienischen Bau des Neuen Schlosses, liegt ein Museum, das weit über die Stadtgrenzen hinaus in die frühe Geschichte Oberfrankens führt. Das Archäologische Museum des Historischen Vereins Oberfranken zeigt Funde von der Altsteinzeit über das Mesolithikum und die Frühlatènezeit bis ins Mittelalter.
Die Exponate stammen vorwiegend aus dem östlichen Oberfranken. Regionale Schwerpunkte sind die Fränkische Schweiz und das Bayreuther Umland. Besonders hervorgehoben werden jungsteinzeitliche Steinäxte, mehr als 80 Tongefäße aus der Hallstattzeit sowie keltischer Bronzeschmuck.
Neben Text- und Schautafeln gehören auch Rekonstruktionen eines Webstuhls, eines Steinbohrers und eine originale Schiebemühle zur Ausstellung. Dadurch wird die frühe Geschichte nicht nur gezeigt, sondern auch als handwerkliche und alltägliche Welt erfahrbar. Ein besonderer Raum ist außerdem das eingegliederte Jagdzimmer mit naturalistischen Stukkaturen von J. B. Pedrozzi.
Praktisch liegt das Museum zentral in der Ludwigstraße 25 b. Laut museen.de ist es von Ende April bis Anfang November samstags von 10 bis 15 Uhr sowie am ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr geöffnet.